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Pressemitteilung - Göttingen 07.02.2011

Stud.IP 2.0 ist da: Grundlegende Systemüberarbeitungen

Ab sofort steht die Release 2.0 des internetbasierten Lern-, Informations- und Projekt-Management-Systems Stud.IP zur Verfügung. Die Phase der intensiven Qualitätssicherung konnte die lizenzkostenfreie Open-Source-Software damit erfolgreich abschließen. Hochschulen, Bildungseinrichtungen, Behörden und Unternehmen erhalten mit der Version 2.0 zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen, zu denen eine modernisierte Navigationsstruktur, Barrierefreiheit und Feineinstellungen für die Privatsphäre zählen.

Nutzerfreundliche und barrierearme Bedienung

"Version 2.0 stellt die Nutzerfreundlichkeit von Stud.IP in den Mittelpunkt", so Cornelis Kater, stellvertretender Vorsitzender des Stud.IP e.V.. Eine vereinfachte Navigation sowie neue und eindeutige Icons, die sich konsequent durch alle Systembereich ziehen, unterstreichen diesen Ansatz. Sie erhöhen ebenso wie die an Erwartungen und Nutzungsgewohnheiten angepassten Begriffe im System den Bedienkomfort. Für Lehrende steht zudem ein neuer Verwaltungsbereich direkt innerhalb ihrer Veranstaltungen zur Verfügung, auch das Anlegen von Veranstaltungen wurde bedürfnisgerecht angepasst.

Ebenso hat sich das Stud.IP-Design mit der Version 2.0 weiter entwickelt. Kater: "Das überarbeitete Erscheinungsbild soll eine intuitive Bedienung, klare Erkennbarkeit, durchgängige Symbolik und eine barrierearme Bedienung ermöglichen." Neu ist unter anderem ein exklusives Icon-Set. über hundert Symbole hat ein Grafik- und Illustrations-Team extra für Stud.IP 2.0 entwickelt.

Schwerpunkt Qualitätssicherung

"Entwicklung und Qualitätssicherung waren ein Kraftakt", betont Marco Bohnsack, Stud.IP e.V.-Vorsitzender. Die neue Stud.IP-Version ist mit erheblichen Umbauten, sowohl sichtbaren als auch verdeckt im Unterbau der Software, verbunden. "Um ein fehlerfreies Funktionieren zu gewährleisten, haben wir uns bei diesem Release eine unübliche lange Testphase erlaubt", erläutert Cornelis Kater. Die Software sei gründlich und sorgsam verändert worden, doch auch mögliche verdeckte Fehler sollten aufgespürt und den Nutzern nicht zugemutet werden. Ein verlässlicher, problemloser Übergang und Einsatz seien das Zie gewesenl. Bohnsack: "Besonderer Dank für die Anstrengungen und das eingebrachte Engagement gilt den Stud.IP-Entwicklern und der Core Group, dem Gremium der Stud.IP-Entwicklung."

Im Einsatz an 65 Standorten

Stud.IP dient in erster Linie der Koordination und Begleitung von Veranstaltungen an Hochschulen bzw. Kursen im außeruniversitären (Weiter-)Bildungsbereich. Im Einsatz ist es derzeit an rund 65 Standorten. 400.000 Nutzer profitieren von den Vorteilen, unter anderem den zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten für Lernende und Lehrende. Daneben besteht die Stärke des Systems in der Integrationsmöglichkeit in die technische und organisatorische Infrastruktur der Betreiber durch Schnittstellen zu anderen Systemen oder Zusatz-Tools wie eine Raum- und Ressourcen-Verwaltung.

Die Version 2.0 steht ab sofort zum Download bereit. Eine Demoinstallation erlaubt ausgiebiges Testen von Stud.IP 2.0.

Übersicht: Das ist neu in Stud.IP 2.0

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Stud.IP-Seite