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Infrastrukturen für Virtuelles Lernen

  Institute und Vereine [ * ] Neue Medien in der Bildung [ * ] Universitäten, Fachhochschulen und andere Einrichtungen, die Lehre über das Internet anbieten [ * ] Produkte bzw. Teilprodukte [ * ] Projekte [ * ] Interessante Zeitschriftenartikel [ * ] Verschiedenes


Institute und Vereine

  • { Logo Bildungsportal Thüringen ] Das Bildungsportal Thüringen bündelt Informationen über wissenschaftliche Weiterbildungsangebote aller Thüringer Hochschulen, sowie Initiativen und Projekte im Bereich des eLearning. Sie finden hier aktuelle Angebote der Universitäten Jena, Ilmenau, Weimar und Erfurt, der Hochschule für Musik in Weimar sowie der Fachhochschulen Jena, Erfurt, Schmalkalden und Nordhausen.

    Suche im Bildungsportal Thüringen:
     
  • Studieren im Netz ist eine zentrale Anlaufstelle, an der sich Studierende, Hochschullehrer und Entwickler einen Überblick darüber verschaffen können, welche Studiengänge, -module und Lehrveranstaltungen im Internet angeboten werden und unter welchen Voraussetzungen diese genutzt werden können. Das Online-Informationssystem "Studieren im Netz" ist eine gemeinsame Einrichtung von Bund und Länder in der BLK. Virtuelles Studieren soll integraler Bestandteil des Studiums an deutschen Hochschulen werden.

Neue Medien in der Bildung

  • Mit einem neuen Programm fördert das BMBF die Neuen Medien in Schule, Berufsbildung und Hochschule:
     

Interessante Zeitschriftenartikel

Verschiedenes

  • In TutorialSuche.de gibt es zahlreiche Links zu Anleitungen, um Websites zu erstellen (HTML, CGI, Bildbearbeitung, Animation, Programmierung u.a.).
     
  • The growth of the Internet and the World Wide Web is transforming teaching and learning at all levels of education, in the workplace, and at home. IMS Global Learning Consortium, Inc. (IMS) is developing and promoting open specifications for facilitating online distributed learning activities such as locating and using educational content, tracking learner progress, reporting learner performance, and exchanging student records between administrative systems. IMS has two key goals:
     
    • Defining the technical specifications for interoperability of applications and services in distributed learning, and
    • supporting the incorporation of the IMS specifications into products and services worldwide.
       
    IMS endeavors to promote the widespread adoption of specifications that will allow distributed learning environments and content from multiple authors to work together (in technical parlance, "interoperate").
    IMS is a global consortium with members from educational, commercial, and government organizations. Funding comes from membership fees, with organizations choosing to join as either Contributing or Developers Network members.
     
  • Mit dem Programm "Virtuelle Hochschule" fördert das Land Baden-Württemberg den Einsatz von Multimedia und Telematik in der Hochschullehre. Die "Virtuelle Hochschule" ist keine neue Hochschule, sondern ein Verbund von Projekten, die Telelearning und Teleteaching erproben und multimediale Lehr- und Lerneinheiten entwickeln. Ziel der "Virtuellen Hochschule" ist es, das Lehren und Lernen durch den Einsatz neuer Medien effektiver und attraktiver zu machen. Das Programm wird im Rahmen der "Zukunftsoffensive Junge Generation" des Landes Baden-Württemberg durchgeführt und ist mit insgesamt 50 Mio. DM für fünf Jahre dotiert.
     
  • Das Projekt VIROR wird finanziert vom Land Baden-Württemberg und unterstützt durch die Firma Sun, die die neuen technologischen und didaktischen Möglichkeiten fördern und weiterentwickeln wollen. Ziel ist der Aufbau eines multimedialen Lehrprogramms in verschiedenen Fächern.
     
  • Das Verbundprojekt VirtuGrade hat die Erforschung und Realisierung mediengestützten Lehrens und Lernens in der Graduiertenausbildung zum Ziel.
     
  • Forschungsgegenstand des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG geförderten Schwerpunktprogramms "Netzbasierte Wissenskommunikation in Gruppen" sind neue Formen der Kommunikation im Kontext des Lernens oder Arbeitens, die mit Hilfe moderner Netzwerktechnologien den Austausch von Wissen zwischen mindestens zwei Personen ermöglichen.
     
  • Aufgabe der Virtuellen Hochschule Bayern ist es, die Entwicklung von multimedialen Lehr- und Lernelementen zum Zwecke der Unterstützung der Präsenzlehre, des netzgestützten Einsatzes sowie des Einsatzes auf Datenträgern sowohl für den Bereich des grundständigen Studiums als auch für den des weiterbildenden Studiums zu fördern. Zur Erfüllung dieser Aufgabe obliegt der Virtuellen Hochschule Bayern insbesondere
     
    • 1. der Abschluss der erforderlichen Vereinbarungen über die Erstellung, Pflege und Bereitstellung der Lehr- und Lernelemente und deren Verwertung durch die Virtuelle Hochschule Bayern,
    • 2. die Unterstützung und Koordinierung des Einsatzes der Lehr- und Lernelemente durch die Trägerhochschulen,
    • 3. die Unterstützung aller Maßnahmen zur gegenseitigen Anerkennung der gemäß Nummer 2 eingesetzten Lehr- und Lernelemente durch die Trägerhochschulen,
    • 4. die Koordinierung des Zugangs der Studierenden zu den Lehr- und Lernelementen sowie die Betreuung der Lehr- und Lernelemente,
    • 5. die Wahrnehmung der Nutzungsrechte aus den Lehr- und Lernelementen, soweit diese ihr übertragen wurden, und
    • 6. die Schaffung der technischen Voraussetzungen für die Verbreitung des Lehrangebots.
       
    Zur Förderung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit wirkt die Virtuelle Hochschule Bayern bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe mit anderen Hochschulen und sonstigen Einrichtungen zusammen.
     
  • Das Projekt "Virtuelle Fachhochschule" ist ein Leitprojekt des BMBF zum Thema: "Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbildung und Innovationsprozesse." Im geplanten Projekt wird ein ausgewähltes Studienangebot entwickelt, welches systematisch die Möglichkeiten der Multimedia-Techniken und der weltweiten Vernetzung nutzt.

    Ein Verbund von Partnern bietet Wissen an, das
     
    • hochschulart-übergreifend
    • hochschulort-übergreifend
    • länderübergreifend
    • offen für qualifizierte Anbieter
    • und international
       
    angelegt ist.

    Integration des Wissens in den Lernprozeß. Lerninhalte werden in Form von Modulen angeboten, die in den einzelnen Studiengängen angeboten werden. Einbindung der Studienagentur. Die Studienagentur organisiert den Betrieb der Virtuellen Fachhochschule. Dazu zählen Aufgaben wie: Koordination von Prüfungsanforderungen und Studienplänen, Information von Lernenden sowie Anbietern von Wissen. Organisation der Einschreibung. Das dazugehörige Informationssystem wurde am 09.06.2000 unter der Domaine www.oncampus.de ins Netz gestellt.
     
  • Ziel von ALUMNI! ist es, den Kontakt und Informationsaustausch zwischen Universität, Wirtschaft, ehemaligen und aktiven Studenten zu intensivieren.
    Im Rahmen des Forschungsprojekts wird ein Internet-Angebot mit interaktiver Kontaktbörse, einem Stellenmarkt und elektronischem Absolventenbuch aufgebaut. Durch umfangreiche Suchfunktionen können interessante Gesprächspartner, ehemalige Studienkollegen oder wichtige Kontaktadressen in Forschungseinrichtungen bzw. in der freien Wirtschaft gefunden werden. Im Stellenmarkt können Stellengesuche und -angebote für Studentenjobs, Praktikumsplätze, Diplomarbeiten, Auslandssemester oder Teil- bzw. Vollzeitarbeitsplätze aufgegeben werden. Ein elektronisches Absolventenbuch wird für jeden Examenstermin automatisch erstellt und erlaubt eine effiziente Kontaktaufnahme mit den zukünftigen Hochschulabgängern. Daneben wird auf einschlägige Literatur und Veranstaltungen hingewiesen und Newsgroups und Chatrooms angeboten.
     
  • www.e-initiative.nrw.de/www.partnerfuerschule.nrw.de · Die e-initiative.nrw - Netzwerk für Bildung - fördert das Lernen mit neuen Medien in Schulen und Bildungseinrichtungen.

    Medienkompetenz ist eine der wesentlichen zukunftsweisenden Kulturtechniken. Sie zu vermitteln steht bei der e-initiative.nrw - Netzwerk für Bildung - im Vordergrund.

    Die e-initiative.nrw ist eine auf fünf Jahre angelegte Offensive der Landesregierung und der kommunalen Spitzenverbände in NRW. Ziel der e-initiative.nrw ist es, das Lernen mit neuen Medien intensiv zu fördern und in den Schulen des Landes zu einem sinnvollen Bestandteil des Alltags werden zu lassen. Unsere Aufgaben:
     
    • Ausstattung der Schulen mit PCs und Hardware
    • Intensive Lehrerqualifizierung
    • Vermittlung von multimedialen Lerninhalten
    • Aufbau von Public-Private-Partnerships
    • Entwicklung von qualitativ hochwertiger Software
       
    Während des ersten Jahres der e-initiative.nrw sind bereits vielfältige Projekte mit den unterschiedlichen Partner initiiert und realisiert worden.

    Einzelprojekte von Schulen und Schülern werden im Rahmen der e-initiative.nrw genauso gefördert wie die großen übergreifenden Projekte. Die e-initiative.nrw vernetzt Wissen und Erfahrung und bietet Anreize für neue Formen der Zusammenarbeit.
     
  • www.dini.de · Deutsche Initiative für NetzwerkInformation e.V.

    Die Entwicklung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie verlangt einen Wandel innerhalb der Informations-Infrastrukturen der Hochschulen und anderer Forschungseinrichtungen. Der Umgang mit diesem Wandel ist ein zentrales Thema in der deutschen Hochschullandschaft und setzen mehr als bisher Absprachen, Kooperation, Empfehlungen und Standards voraus. Um diesen Umgang zu koordinieren und zu unterstützen, wurde die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI), hervorgegangen als eine Gründung der AMH, des dbv, der IuK-Initiative und der ZKI, eingerichtet. Die Verbesserung der Informations- und Kommunikationsdienstleistungen und die dafür notwendige Entwicklung der Informations-Infrastrukturen an den Hochschulen und Fachgesellschaften soll regional und überregional gefördert werden. Durch Absprachen und Arbeitsteilung zwischen den Infrastruktureinrichtungen kann das Dienstleistungsangebot weiter verbessert werden. über die Zusammenarbeit der Infrastruktureinrichtungen hinaus ist die gemeinsame Entwicklung von Standards und Empfehlungen erforderlich. Dazu werden von DINI folgende Schwerpunkte gesetzt:

    • Anforderungen für leistungsfähige Informationsdienste und Kommunikationsnetze in und zwischen den Bildungs- und Forschungseinrichtungen bestimmen
    • Erfassung und Verbreitung bereits praktizierter Lösungen
    • Projekte in ihrer Umsetzung unterstützen
    • Regionale und überregionale Zusammenarbeit an Bildungs- und Forschungseinrichtungen unter Einbeziehung der Fachbereiche initiieren und unterstützen.
    • Vernetzte digitale Publikationsmöglichkeiten aufbauen und strukturieren
    • Bereitstellungs- und Archivierungsdienste entwickeln und verfügbar machen
    • Neue Formen der Organisation und Kooperation zwischen den Infrastruktureinrichtungen und den Fachbereichen der Hochschulen herausarbeiten und propagieren.
    • Förderprogramme bekannt machen und neue Programme anregen
    • Erarbeiten von Empfehlungen und Standards innerhalb der genannten Themen

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