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CampusSource auf der LEARNTEC 2005

15. - 19. Februar 2005 Karlsruhe

Ankündigung Impressionen und Vorträge

[ Logo der Learntec 2005 ]

Vom 15. bis 19. Februar 2005 findet im Kongress-zentrum Karlsruhe die LEARNTEC 2005 statt. Die Fachmesse der LEARNTEC 2005 prä-sentiert auf einer Fläche von rund 17.000 qm multi-mediale Hard- und Software, Lösungskon-zepte für multimediales Lernen und Informieren sowie Strategien zur Nutzung von Multimedia in Wirtschaft und Hochschule.

Die Initiative CampusSource wird auf dem Gemeinschaftsstand mit der FernUniversität in Hagen dort vertreten sein. Am Stand 215 in der Schwarzwaldhalle werden neben der Vorstellung von CampusSource auch die nachfolgend aufgeführten Systeme aus der CampusSource-Börse gesondert präsentiert. Der Leiter der CampusSource Geschäftsstelle und die EntwicklerInnen der entsprechenden Systeme stehen am Messestand für Fragen und Auskünfte zur Verfügung. Schriftliche Info-Materialien zu allen in der CampusSource-Börse vertretenen Systemen werden für alle interessierten Besucher bereit gehalten.

Unser Messefahrplan für die Learntec

Dienstag 15.02. Mittwoch 16.02. Donnerstag 17.02. Freitag 18.02.
Miless metacoon® LON-CAPA Moodle
Stud.IP Uni Open Platform eleed CommSy

Unsere Neuigkeiten im Einzelnen



[ CommSy ]

CommSy

Neuerungen in CommSy 3.0

Überarbeitetes Design: Das Design von CommSy ist grundlegend überarbeitet worden. Hierbei haben sich neben der Ästhetik und Konsistenz der Benutzungsoberfläche insbesondere die Haltung an softwareergonomische Standards verbessert.

Netznavigation: Einträge sind in CommSy jetzt noch flexibler untereinander verknüpfbar. Diese Verknüpfungen werden in der "Netznavigation" neben jedem Eintrag visualisiert. So kann der Benutzer in dem Netz von Beiträgen von einem Eintrag zum nächsten browsen.

Erweiterte Rechtestruktur: Es können nun alle Einträge in CommSy gemeinsam bearbeitet werden, wenn der initiale Einsteller dies wünscht. Vormals ging dies nur bei Materialien. Darüber hinaus können nun Veranstalter und Redakteure auch fremde Beiträge bearbeiten.

Neuerungen in CommSy 3.1

Materialien: Schlagworte und Art des Materials werden beim Kopieren zwischen Räumen nun auch kopiert.

Konfiguration von E-Mail-Texten: Die Konfiguration der E-Mail-Texte hat sich verändert. Sie ist wesentlich komfortabler geworden. Insbesondere wurden die E-Mail getrennt in Anrede, Inhalt, Grußformel. D.h. mit einer Einstellung kann die Anrede aller E-Mails von "Hallo" auf z.B. "Sehr verehrte" umgesetzt werden.

Konfiguration von Kennungen im Gemeinschaftsraum: Im Gemeinschaftsraum ist die Konfiguration der Kennungen verbessert worden. Jetzt können aus der Liste der Kennungen verschiedene ausgewählt und eine Aktion auf alle ausgeführt werden: z.B. Status auf "gesperrt" setzten oder E-Mails verschicken bei "Passwort vergessen" oder "Kennungen zu sammenlegen".

Visionäre Prototypen

Über die Neuerungen hinaus präsentieren wir noch visionäre Prototypen, die noch nicht in den Kern von CommSy übernommen wurden. Diese Prototypen sind bereits in speziellen Kontexten im Einsatz, um mit ihnen Erfahrungen zusammeln.

Docuverser: Docuverser steht für eine Weiterentwicklung in der Rubrik Materialien. Materialien können hier verschiedenen Onthologien zugeordnet werden. Darüber hinaus bietet dieser Prototyp auch eine neue Art der Materialienansicht im Sinne von Sematic-Webs.

Kalenderansicht: In der Rubrik "Termine" wurde eine Kalenderansicht entwickelt, die die Termine auf Monatskalenderblättern darstellt. Zusätzlich können Teilnehmer "private Termine" eingeben, um gegenüber anderen Teilnehmern Termine zu blocken.

Ihr Ansprechpartner auf der Learntec: Herr Jackewitz

Kontakt zu CommSy


[ eleed ]

eleed

Neues e-Journal: eleed "e-learning and education"

In Kooperation mit der FernUniversität und der Initiative CampusSource geht in diesem Jahr ein neues elektronisches e-learning Journal an den Start. Das Journal eleed "e-learning and education" bietet eine Plattform für neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus dem weitgefächerten Gebiet des e-Learnings:

Die Beiträge werden im Internet frei zugänglich sein (open access) und einem Reviewing-Prozess unterzogen, um eine hohe wissenschaftliche Qualität sicherzustellen.

Ihr Ansprechpartner auf der Learntec: Prof. Krämer

Kontakt zu eleed


[ LON-CAPA ]

LON-CAPA

Neues Lehr- und Lernsystem aus den USA in der CampusSource Börse

Die webbasierte Lehr- und Lernplattform "LON-CAPA", die zugleich auch die erste amerikanische Plattform in der CampusSource Börse ist, wurde, seitdem im Jahr 1992 an der Michigan State University in East Lansing das computergestützte Hausübungssystem CAPA (Computer-Assisted Personalized Approach) erstmals in einer Physikvorlesung in Betrieb genommen wurde, weiterentwickelt. Inzwischen wird LON-CAPA an 21 Schulen, zwei Fachhochschulen und 21 Colleges und Universitäten mit einer geschätzten Nutzerzahl von über 23.000 eingesetzt. Das System ist internationalisiert und eine deutsche Benutzerschnittstelle ist wählbar.

LON-CAPA (The LearningOnline Network with CAPA) ermöglicht als vernetztes System den nahtlosen Austausch und die Wiederverwertung von Lehrbausteinen über Institutionsgrenzen hinweg. Die Bibliotheksebene des Systems enthält derzeit über 60.000 Lehrbausteine, wovon circa 21.000 Inhaltsseiten und circa 19.000 Hausübungsaufgaben sind. Der Schwerpunkt der Inhaltssammlung liegt in den Naturwissenschaften und der Mathematik. LON-CAPA bietet zusätzlich sämtliche Funktionen eines Kursmanagementsystems, sodass Lehrbausteine umgehend im Kursbetrieb eingesetzt werden können. LON-CAPA┬┤s Konzept wurde 2003 mit dem 21st Century Achievement Award im Bereich Education and Academia der amerikanischen Fachzeitschrift ComputerWorld ausgezeichnet. Die Weiterentwicklung des Systems wird derzeit zu gleichen Teilen von der amerikanischen National Science Foundation und Michigan State University gefördert.

Ihr Ansprechpartner auf der Learntec: Prof. Kortemeyer

Kontakt zu LON-CAPA


[ metacoon ]

metacoon®

Neues metacoon-Release zur Learntec 2005

Auf der Learntec 2005 wird das neue metacoon-Release präsentiert. Das System wurde zur Learntec 2004 erstmals Open-Source gestellt und wird inzwischen in zahlreichen Bildungsorganisationen eingesetzt.

Das neue metacoon-Release umfasst neben einigen technischen und gestalterischen Verbesserungen, (z.B. eine vereinfachte Navigation zwischen den virtuellen Kursräumen) insbesondere neue Autorenwerkzeuge zur Erstellung digitaler Lernmaterialien. Nach der Learntec wird die neue Version in die CampusSource Börse eingestellt und steht damit lizenzkostenfrei zur Verfügung.

Die Entwickler von metacoon stehen Ihnen über die gesamte Learntec zur Verfügung. Am Gemeinschaftsstand von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (Gartenhalle, Stand 368) werden in Kooperation mit dem Bildungsportal-Thüringen Interessierte zur Einführung von digitalen Bildungsmedien und -technologien beraten.

Ihre Ansprechpartner auf der Learntec: Frau Zobel und Herr Hupfer

Kontakt zu metacoon®


[ Miless ]

Miless

Neues bei Miless

miless ist ein in Java implementierter, institutioneller Dokumenten- und Publikationsserver, der als Open Source kostenlos zur Verfügung steht. In miless können Textdokumente wie Hochschulschriften, Vorlesungsskripte, Übungen, Klausuraufgaben, Dissertationen und Publikationen verwaltet werden, insbesondere aber auch multimediales Material wie Grafiken, Bilder, Animationen, Simulation oder Audio-/Video-Dateien. Autoren können direkt von ihrem Webbrowser aus Inhalte in miless einstellen und verwalten. Nutzer können diese dann über konfigurierbare Suchmasken wiederfinden oder über Browsing in hierarchischen Klassifikationssystemen, beispielsweise nach Organisationsstruktur, Dokumententyp, Medientyp oder einer fachspezifischen Klassifikation.

Neu in der Version 2.0 ist die Möglichkeit, miless allein auf Basis einer Open Source Umgebung zu betreiben. Als zugrundeliegende Datenbank wird dabei MySQL verwendet, für die Volltextsuche wird das in miless integrierte Apache Lucene eingesetzt. Weiterhin ist ein Apache Webserver und die Servlet-Umgebung Jakarta Tomcat erforderlich. Das aktuelle miless lässt sich so ohne jegliche Kosten für Software-Lizenzen auf herkömmlichen Linux- oder Windows-Servern betreiben. Alternativ kann für große, weit skalierbare Installationen auch kommerzielle Software wie Oracle, IBM DB2 oder der IBM Content Manager unter AIX, Linux, Windows und Solaris eingesetzt werden.

Der Dokumentenserver miless bietet besondere Unterstützung für multimediale Inhalte. Beliebige Dateitypen können im System verwaltet werden. Eine integrierte Schnittstelle für den Helix Universal Server oder IBM VideoCharger Server ermöglicht das Streaming aller gängigen Audio- und Videoformate wie MP3, WAV, MPEG 1 und 2, Real, Quicktime oder WMV. Auch Dateien mit einer Größe von mehreren Gigabyte und einer Spieldauer von mehreren Stunden lassen sich so direkt aus dem Dokumentenserver in einem Streaming Player wie dem RealPlayer oder dem Microsoft Media Player wiedergeben. Zur Strukturierung können dabei in miless Audio- und Video-Storyboards angelegt werden, bei denen der Nutzer z. B. gezielt auf eine bestimmte Szene eines Videos zugreifen kann. Autoren können die Szenenaufteilung über einen Online-Editor direkt in ihrem Browser erstellen, annotieren und bearbeiten. Audiomaterial und Lehrvideos können so strukturiert auch im e-Learning online eingesetzt werden.

Ein neuer Typ von miless-Dokumenten sind Online-Semesterapparate. In physischen Semesterapparaten stellen die Dozenten für die Dauer eines Semesters Literatur im Präsenzbestand der Bibliothek zur Verfügung. Die dazu gehörenden Online-Semesterapparate enthalten neben der Liste dieser Bücher weitere Dokumente in digitaler Form: Internetlinks, Volltexte von Zeitschriftenartikel und Buchauszüge als Bilddateien (PDF) sowie sonstige eigene Dateien der Dozenten. Die bereitgestellten Volltexte sind urheberrechtskonform nur nach Eingabe eines Passworts lesbar, das die Studenten vom Dozenten erhalten.

Online-Semesterapparate sind interaktiv. Die Dozenten pflegen die Inhalte über Dialoge, die in der Bibliothek die notwendigen Dienstleistungen anstoßen: Buchausleihe, Digitalisierung, Fernleihe. Die Autoren benötigen keinerlei Kenntnisse zur Gestaltung von Internetseiten. Darüber hinaus stehen aber auch Funktionen zur individuellen Gestaltung zur Verfügung: Kapitelstruktur, Änderung der Reihenfolge, html-Syntax.

Die Online-Semesterapparate sind zwar wie andere miless-Dokumente suchbar, zusätzlich aber in einer kompletten Tabelle aufgelistet, mit der Möglichkeit, nach Nummern, Autoren und Titeln zu sortieren. Die Gestaltung der Liste wie auch der eigentlichen Semesterapparate-Dateien und -Formulare ist durch konsequente xml/xsl-Strukturen vollständig automatisiert.

Ihr Ansprechpartner auf der Learntec: Herr Lenhardt

Kontakt zu Miless


[ Moodle ]

Moodle

Australisches System "Moodle" neu bei CampusSource

Die Lernplattform Moodle unterstützt die Eigenaktivität der Lerner innerhalb einer Lerngruppe. Aktives Lernen, Kommunikation und vielfältige Feedbackoptionen sind besondere Kennzeichen von Moodle. Einige Beispiele: Wörterbücher, die auch von Teilnehmern selber gestaltet und automatisch in die Kurstexte verlinkt werden, integrierte Wikis zur gemeinsamen Bearbeitung von Texten oder Journale als Lerntagebücher. Im Prüfungsbereich glänzt Moodle neben bekannten Test- und Aufgabenfunktionen mit einem Modul für ein Peer-Assessment. Im Januar 2005 hat das österreichische Ministerium für Bildung, Wissenschaften und Kultur Moodle für den Einsatz in Österreich empfohlen. Besonders hervorgehoben wurden Flexibilität, Nutzerfreundlichkeit und deutschsprachiger Support. Im Februar 2005 erscheint die neue Version 1.5 u.a. mit folgenden Funktionen:

Ihre Ansprechpartner auf der Learntec: Herr Hilgenstock und Herr Krings

Kontakt zu Moodle


[ Stud.IP ]

Stud.IP

Lern-, Informations- und Projektmanagement mit Stud.IP von data-quest

Die data-quest GmbH aus Göttingen präsentiert im Rahmen der Learntec 2005 das erfolgreiche Lern- und Informations-Managementsystem "Stud.IP".

Neben der "klassischen Stud.IP-Variante" für den Einsatz an Hochschulen, die unter anderem mit Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und im Auftrag der Universitäten Göttingen und Osnabrück entwickelt wurde, stellt data-quest die neuen Features der Stud.IP-Projektmanagement-Variante ("Stud.IP-eP") vor. Hiermit wird eine neue Entwicklungslinie eingeschlagen, welche die Nutzung für Behörden und Unternehmen optimiert. Diese Entwicklung wird unter anderem durch das niedersächsische Innenministerium im Rahmen eines Innovationsprogramms gefördert. Partner bei der Entwicklung von Stud.IP-eP ist die Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR, welche die Plattform für das Informationsmanagement bei der Umsetzung der Hartz IV-Reformen einsetzt. Den Mitarbeitern wird das "Learning on the Job" ermöglicht, eine schnelle Kommunikation sichergestellt und den Projektleitern ein Controlling-Werkzeug zur Verfügung stehen. Im Bedarfsfall lassen sich Lernmodule über das ILIAS-Autorenwerkzeug in Projekte integrieren.

Gänzlich neu ist dabei der Ansatz, das Lern- und Informationsmanagement mit Projektmanagement-Komponenten zu verbinden. Im Rahmen des Innovationsprojekts wurden bereits umfangreiche Groupware-Funktionen für das Adressen-, Termin- und Kontakt-Management realisiert. Das bereits vorhandene Dokumenten-Management wurde erweitert.

Der Ansatz im Bereich des Projektmanagements geht über die klassischen Projektmanagement-Tools hinaus. Die Erfahrung in Unternehmen und Behörden zeigt, dass Mitarbeiter nicht nur in einem Projekt tätig sind - wovon herkömmliche Projektmanagement-Software stillschweigend ausgeht -, sondern dass eine Ressourcenplanung über verschiedene Projekte hinweg benötigt wird. Betrachtet wird also nicht das einzelne Projekt, sondern das Unternehmen oder die Behörde mit der Gesamtheit der Projekte, Mitarbeitern und Ressourcen. Die Zuordnung von tatsächlich geleisteter Arbeitszeit der Mitarbeiter in einem Projekt, bietet zudem umfangreiche Controlling-Möglichkeiten. Das Berichtswesen für die Projekte wird sowohl über das Dokumenten-Management als auch über das in Stud.IP integrierte Wiki-Web optimiert.

Aufbauend auf umfangreichen Evaluationen, welche an Hochschulen, Unternehmen und Behörden durchgeführt wurden hat data-quest Motivations-, Schulungs- und Akzeptanzkonzepte entwickelt. Ziel hierbei ist, die Einführung der Software zu erleichtern und zu beschleunigen.

Die neue Stud.IP-Version 1.1.5 für Hochschulen bietet Lehrenden und Studierenden weitere Arbeitserleichterungen in ihrem Studium durch die Bereitstellung von Lernmaterialien und Online-Kursen, ersetzt das klassische Vorlesungsverzeichnis und bietet der Verwaltung Hilfe bei der Personalverwaltung oder Raumplanung. Stud.IP 1.1.5 bietet zahlreiche Detailverbesserungen, wie Nachrichtenfunktionalitäten, E-Mail-Weiterleitungen oder systeminterne Verlinkungen.

Ihre Ansprechpartner auf der Learntec: Herr Berg und Herr Bohnsack

Kontakt zu Stud.IP


[ Uni Open Platform ]

Uni Open Platform

Uni Open Platform unterstützt Postnuke

"Uni Open Platform" ermöglicht die webbasierte Administration von Studenten- und Kursdaten. Alle für Studenten und Lehrpersonal wichtigen Operationen können von einem herkömmlichen Webbrowser aus durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass die Lehrinhalte mit den üblichen Autorenwerkzeugen erstellt wurden. Alle Formate, die von einem Webserver verteilt werden können, werden vom System unterstützt. Bisherige Bestandteile von "Uni Open Platform" sind:

Neu hinzugekommen ist ein umfangreiches Rahmenwerk zur Bildung von Communities. Mit Unterstützung der Open Source Software Postnuke stellen mehrere für e-Learning relevante Module folgende Funktionen zur Verfügung:

Ihr Ansprechpartner auf der Learntec: Herr Kisner

Kontakt zu Uni Open Platform