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CampusSource Workshop

10. - 12. Oktober 2006 Münster

Bericht & Vorträge Flyer & Programm Einladung Neuentwicklungen der CS-Systeme Impressionen

Neuentwicklungen der CampusSource-Systeme

Im Rahmen des CampusSource Workshops präsentieren die Entwickler der einzelnen CampusSource-Plattformen und -Werkzeuge ihre neuesten Entwicklungen und Features und stehen Ihnen im Rahmen einer Ausstellung für Ihre Fragen zu den einzelnen Systemen zur Verfügung.




CommSy

Regelmäßige Evaluationen haben gezeigt, dass fast alle NutzerInnen (>90%) mit der Einfachheit und Benutzbarkeit von CommSy zufrieden sind. Einer der wenigen Kritikpunkte an dem bisherigen CommSy war das "langweilige" Design. So gab es immer wieder Kommentare zum "altmodischen", "langweiligen" (etc.) Look des Systems.

Mit Hilfe eines Designers ist deshalb bei CommSy 5.0 das Layout in ein aktuelleres, heutigen Designkriterien entsprechendes Layout überführt worden. Zusätzlich zu dem grundsätzlichen Design gibt es auch an vielen Stellen Detailänderungen im Look&Feel. So wurden die Formulare im Design den Detailseiten angepasst und mit veränderbaren Nutzungshinweisen versehen. Außerdem ist die Konfiguration komplett überarbeitet und neu gestaltet worden. Sie ist in dem Zuge deutlich konsistenter und noch einfacher bedienbar geworden. Als Beispiel mag die neue Farbeinstellung dienen, die jetzt Themes für einzelne Räume zur Verfügung stellt.

Neben einigen Detailverbesserungen im Bereich der Funktionalität hat CommSy 5.0 zwei wesentliche Neuerungen. Zum einen bekommt jeder Nutzende einen persönlichen Raum. Dieser fungiert als persönliches CommSy-Wissensarchiv und gleichzeitig als persönliches CommSy-Zentrum. Alle Einträge lassen sich nun zwischen den Räumen hin- und herkopieren. Zum anderen lassen sich ein Chat und eine Raum-Webseite für einen Raum als externe Tools einbinden. Damit nehmen die ersten Erweiterungen in CommSy Einzug. Erweiterungen sind zusätzliche Tools, die CommSy um bestimmte Funktionalitäten erweitern. Diese Erweiterungen sind derart an CommSy angekoppelt, dass diese für die Nutzenden "nur einen Klick entfernt" sind. Das heißt verschiedene Kennungen und Passwörter bzw. mehrmaliges Einloggen werden vermieden. Der ersten Erweiterung sollen noch weitere folgen.

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei CommSy: als PDF [ 673 KB ] und als MP3 [ 10,8 MB ]


EWS II

Die Neuerungen bei der Lehr-/Lernplattform EWS II sind:

Standardisierte E-Mailadresse für Veranstaltungsleitende

Auf vielfachen Wunsch wurde für die Veranstaltungsleitung einer jeden Veranstaltung, egal aus wie viel Personen sie besteht, eine standardisierte E-Mailadresse erstellt. Diese Adresse sieht wie folgt aus: management.<IDENT>@ews2.uni-dortmund.de (Anmerkung: <IDENT> steht für den Ident der jeweiligen Veranstaltung), also z.B. management.gummi@ews2.uni-dortmund.de. Die persönliche E-Mailadresse der Leitung ist nun nirgendwo mehr sichtbar. So können z.B. Veranstaltungsleitende, die sich nicht um die Freischaltung der Teilnehmenden kümmern möchten, einen Filter in ihrem Mailprogramm einrichten, um die betreffenden Mails so abzulegen und auf einmal löschen zu können. Lediglich die Teilnehmenden einer Veranstaltung erhalten das Recht, diese Leitungsadresse anzuschreiben.

Einbindung des Mediawiki

In den Veranstaltungen wurde das SnipSnap-Wiki durch das MediaWiki ersetzt. MediaWiki ist ein weit verbreitetes Wiki - es wird z.B. für die Erstellung der Online-Enzyklopädie Wikipedia benutzt - und einfach zu bedienen. Es bietet eine Vielzahl von einfach zu bedienenden Optionen an, um Inhalte bereit zu stellen, zu bearbeiten und zu diskutieren.

Chatprotokoll

Um auch denjenigen, die in einer EWS II-Chatsitzung nicht anwesend waren, die Möglichkeit zu geben, im Chat besprochenes Lehrmaterial aufzuarbeiten, werden die Chatsitzungen mitgeloggt und anschließend als Chatprotokoll allen Teilnehmenden einer Veranstaltung im Verzeichnis "Chatprotokoll" zur Verfügung gestellt. Dieses Verzeichnis befindet sich im Dateibereich der "Materialien". Auch die mit der Zeichentafel erstellten Grafiken können darin eingebunden werden. Das Chatprotokoll kann, wenn es nicht benötigt ist, von der Veranstaltungsleitung gelöscht werden.

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei EWS II: als PDF [ 1,28 MB ] und als MP3 [ 10 MB ]


Freestyle Learning

Die Freestyle Learning Version wurde überarbeitet und zahlreiche neue Funktionen zum einfachereren Umgang mit den Learning Units und zugehörigen Mediendateien integriert. Learning Units lassen sich als einzelne Datei exportieren und in andere Installationen wieder importieren. Zudem lassen sich weitere Medienformate wie z.B. PDF nun ohne externen Viewer direkt in FSL betrachten. Zu den neuen Perspektiven zählen eine Mind Map sowie eine assoziative, spielerische Lernkontrolle.

Das Framework wurde vorbereitet für die Abbildung eines Bearbeitungsstatus von Learning Units. Hieraus lassen sich Empfehlungen zur Vorgehensweise beim Lernprozess anhand der installierten Learning Units ableiten. Diese Unterstützung wird grafisch in einer "Unit Map" abgebildet und kann visuell editiert werden. Die Unit Map wird Ende 2006 verfügbar sein. Für Anfang 2007 ist der Zugriff auf Online-Learning Units geplant.

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei Freestyle Learning: als PDF [ 379 KB ] und als MP3 [ 14 MB ]


FuXML

Das Redaktionssystem FuXML ist ein XML-Rendering-Framework, das die Ausgabe von Dokumenten in verschiedenen Formaten und für unterschiedliche Ausgabegeräte ermöglicht. Im Vergleich zu existierenden Lösungen bietet FuXML ein hohes Maß an Flexibilität sowie eine sehr gute Ausgabequalität. Insbesondere im Bereich der Druckausgabe liefert FuXML eine Qualität, die von anderen Systemen nicht erreicht wird. FuXML bietet umfangreiche Unterstützung für wissenschaftliche Texte, insbesondere eine qualitativ hochwertige Ausgabe von mathematischen Ausdrücken auf Papier und auf dem Bildschirm.

Vortrag "Open FuXML - Ein Cross-Media-Publishing System": als PDF [ 1 MB ] und als MP3 [ 16 MB ]

ILIAS

Die aktuelle ILIAS-Version 3.7 bietet zahlreiche neue und erweiterte Funktionalitäten, wie zum Beispiel:

Barrierefreiheit

ILIAS 3.7 bietet eine Benutzeroberfläche die dem WCAG-Level "A" entspricht und somit als "barrierearm" bezeichnet werden kann. So ist jetzt z. B. die Schrift beliebig vergrößerbar, ohne dass die Bedienbarkeit von ILIAS eingeschränkt wird.

LaTeX-Unterstützung

ILIAS-Lernmodule, Tests und Foren bieten jetzt vollständige LaTeX-Unterstützung. Dabei werden LaTeX-Formeln und Texte aus ILIAS heraus gerendert. Die Umwandlung in Bilder entfällt. Der LaTeX-Code kann somit weiterverwendet werden.

Lernplanung in Kursen

Mit der neuen Lernplanung können Kursmaterialien und -Aktivitäten zeitlich getaktet werden. Der Lerner erhält so eine Empfehlung bzw. Anweisung, wann und in welchem Zeitraum er etwas bearbeiten soll. Das Berücksichtigen der individuellen Zeitplanung eines Lerners ist möglich.

Präsenzveranstaltungen in Kursen

Um Blended-Learning-Veranstaltungen besser zu unterstützen, werden jetzt in Kursen auch Präsenzveranstaltungen abgebildet. Diese Sitzungen können mit Informationen, wie z. B. Tagesordnung oder Anfahrtsskizze, versehen werden und bieten auch eine Teilnehmerliste.

Überarbeitetes Übungstool

Das Übungstool in ILIAS wurde für ILIAS 3.7 überarbeitet und erweitert. So zeigt es jetzt die noch verbleibende Bearbeitungszeit und unterstützt Feedback- und Überarbeitungsprozesse.

Neuerungen im Test-Tool

ILIAS 3.7 bietet nun auch anonyme Tests und einen verbesserten Zufallstest. Unterstützt werden zudem negative Punkte. Erweiterungen gibt es auch bei Lückentexten und bei Freittext-Antworten.

CAS- und SOAP-Authentifizierung

Mit CAS und SOAP wurde die Single-Sign-On-Unterstützung in ILIAS erweitert. Beide Methoden können rollenbasiert und parallel zu anderen Authentifizierungen eingesetzt werden.

PayPal-Payment

Zu kommerziellen Verwertung von Inhalten in einer ILIAS-Installation steht mit PayPal eine neue Payment-Schnittstelle zur Verfügung.

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei ILIAS: als PDF [ 317 KB ] und als MP3 [ 21,7 MB ]


litw3

In der Version 2.41 von litw3 konnten folgende Funktionalitäten umgesetzt werden:

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei litw3: als PDF [ 339 KB ] und als MP3 [ 8,7 MB ]


LON-CAPA

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei LON-CAPA: als PDF [ 3,6 MB ] und als MP3 [ 17,9 MB ]


metacoon®

Mit dem Herbstrelease werden bei metacoon folgende Weiterentwicklungen eingeführt und im Rahmen des CampusSource Workshops präsentiert:

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei metacoon®: als PDF [ 10 MB ] und als MP3 [ 19 MB ]


MILESS

MILESS ist ein auf Java- und XML-Technologien basierender institutioneller Dokumenten- und Publikationsserver. Neben Texten wie Hochschulschriften, Vorlesungsskripten und Dissertationen können auch Animationen und Audio- oder Videodateien (Real, WMV, AVI, MP3, MPEG, Quicktime) über einen integrierten Streaming Server verteilt werden. Autoren stellen direkt über ihren Webbrowser Inhalte in MILESS ein, die dann über konfigurierbare Suchmasken, über Browsing in hierarchischen Klassifikationssystemen (beispielsweise nach Organisationsstruktur oder Dewey-Klassifikation) oder über einen Personenindex von A-Z auffindbar sind. Über das Modul "Online-Semesterapparate" können Dozenten Literaturlisten, Links, digitalisierte Volltexte von Zeitschriftenartikeln und Buchauszügen sowie eigene Dateien bereitstellen. Dozenten pflegen die Inhalte über einfache Formulare, die in der Bibliothek die notwendigen Dienstleistungen wie Buchausleihe oder Digitalisierung anstoßen. Kenntnisse zur Gestaltung von Internetseiten sind nicht erforderlich.

MILESS kann allein auf Basis einer Open Source Umgebung ohne jegliche Kosten für Software-Lizenzen betreiben werden und ist auf Windows, Linux, Solaris und IBM AIX lauffähig. Als Datenbank kann MySQL, Oracle oder IBM DB2 verwendet werden. Weiterhin ist nur ein Web Application Server, z.B. Jakarta Tomcat (Open Source) erforderlich.

Neue Funktionen in der Version 2.1:

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei MILESS: als PDF [ 2,8 MB ] und als MP3 [ 17 MB ]


MMC

Der Multimedia-Catalog (MMC) ist ein System zur Verwaltung von wiederverwendbaren Multimedia-Komponenten für Lehrzwecke, wie beispielsweise Java-Applets, Animationen, Bilder, Videos usw.. Die Wiederverwendung solcher Komponenten beschleunigt die Entwicklung von Lehrkursen und senkt gleichzeitig deren Erstellungskosten. Der Katalog wurde in seiner ersten Version 1997 entwickelt und wurde seitdem ständig weiter entwickelt und um Fehler bereinigt.

Die Neuerungen in jüngster Zeit betreffen insbesondere die Unterstützung weiterer Datenbanken (mysql 5.0) und die Umstellung auf xhtml. Die Vielfälltigen Einsatzmöglichkeiten werden neben der ursprünglichen Anwendung als Katalog, durch zahlreiche weitere Anwendungen auf dem eigentlichen Kern des MMC - ein Dokumentenmanagement mit Versionverwaltung - eindrucksvoll dokumentiert. Die ursprüngliche Bedienschnittstelle des MMC wurde durch eine zeitgemäße Variante ersetzt.

CampusContent - ein Forschungsprojekt der DFG - hat sich jüngst entschlossen das unterliegende Dokumentenmanagement des MMC als Grundlage für das zu entwickelnde Repositorium von Inhalten für die Lehre zu verwenden. In diesem Zusammenhang entsteht eine neue objektorientierte Schnittstelle. Ausschlaggebend für die Entscheidung war unter anderem die Möglichkeit, Dokumente mit anderen Dokumenten in beliebe Relation setzen zu können. Dadurch war es möglich das CampusContent eigene Objektmodell ideal abzubilden.

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei MMC: als PDF [ 1,4 MB ] und als MP3 [ 13 MB ]


Moodle

Die Moodle Versionen 1.6 und 1.7 enthalten folgende Neuentwicklungen:

Weiterhin bietet Moodle einen Einblick hinter die Kulissen:

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei Moodle: als PDF [ 936 KB ] und als MP3 [ 23 MB ]


OpenUSS

OpenUSS 3.0 ante portas

Die kommende OpenUSS Version ist eine komplette Neuentwicklung der bewährten E-Learning-Plattform. Eine moderne Architektur garantiert hohe Leistungssteigerungen hinsichtlich Laufzeit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit bei sehr hohen Nutzerlasten. Neben der verbesserten Architektur wurde die Benutzerfreundlichkeit durch eine intuitivere Oberfläche, kontextsensitiven Hilfestellungen und kürzere Klickpfade gesteigert. Die Nutzer gelangen nun noch schneller an die gewünschten Informationen. Ebenso wartet die neue Version mit einem feingranularen Berechtigungskonzept auf, mit dem gezielt Rechte für die unterschiedlichen Aufgaben und Rollen an die Nutzer verteilt werden können. Darüber hinaus wurde eine Wiki integriert, um Funktionen zum veranstaltungsbezogenen Wissensmanagement zur Verfügung zu stellen.

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei OpenUSS: als PDF [ 7,7 MB ] und als MP3 [ 19 MB ]


Stud.IP

Stud.IP beinhaltet in Version 1.4 folgende neuen Funktionen

Neues Hilfe-System:
Die neue Hilfe basiert auf einem Wiki und wird von einem zentralen Server für alle Stud.IP-Installationen bereitgestellt. Das Wiki ermöglicht auch standortspezifische Anpassungen der Hilfe.

Rechtesystem im Dateibereich:
Im Dateibereich von Veranstaltungen und Einrichtungen können für einzelne Ordner Lese- und Schreibrechte vergeben werden. Die Erweiterung ist als Modul realisiert und kann jederzeit veranstaltungs- und einrichtungsspezifisch aktiviert werden.

Import von Literaturlisten:
Literaturlisten können aus unterschiedlichen Datenquellen (z.B. EndNote, XML, CVS, StudipLitList) in die Stud.IP-Literatur-Datenbank importiert werden. Die Import-Schnittstelle kann mit Hilfe von Plugins um weitere Formate erweitert werden.

Single-Sign-On:
Die bestehende Nutzer-Authentifizierung wurde um die Möglichkeit des Logins per CAS (Central Authentication Service) erweitert.

Sichtbarkeit und Sperren von Nutzern:
Nutzer können sich selbst unsichtbar schalten. Es wurde ein Sichtbarkeits-Status für Nutzer eingeführt, den Studierende ab einem Zeitpunkt X beim nächsten Einloggen selbst festlegen und anschließend beliebig ändern können. Ein Root-Administrator kann Nutzer vollständig sperren (kein Login mehr möglich).

Weitere Neuerungen:

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei Stud.IP: als PDF [ 1,1 MB ] und als MP3 [ 14,5 MB ]


SuperX

Nach einer totalen Grunderneuerung der SuperX-Module in 2005 hat bei den Modulen Kern, SOS und COB eine Konsolidierungsphase mit Patches, Bugfixes und kleinen Erweiterungen eingesetzt. Im Laufe des Jahres 2006 fanden umfangreiche Neuentwicklungen im Bereich Personal- und Finanzstatistik sowie im Bereich Kennzahlen statt:

Das Modul SVA (Stellen/Personal) bietet folgende Features:

Das Modul FIN (Finanzrechnung) bietet folgende Features:

Das neue Modul KENN (Grunddaten und Kennzahlen) bietet folgende Features:

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei SuperX: als PDF [ 1,4 MB ] und als MP3 [ 18,5 MB ]


Uni Open Platform

Kurzvortrag zu den Neuerungen bei Uni Open Platform: als PDF [ 1,8 MB ] und als MP3 [ 6,36 MB ]