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[ Portlets ]

Portlets von Hochschulen für Hochschulen


Software, die mit viel Aufwand an einer Universität entwickelt wird, stellt für die öffentliche Hand eine Investition dar. Um diese Investition so gut wie möglich zu verwerten, ist es sinnvoll die Wiederverwertung der Software zu intensivieren.

Neben vielen Bedingungen, wie z.B. der richtigen Lizenz (GPL) und den passenden technischen Voraussetzungen um kompatibel zu sein, müssen die zukünftigen Partner einer solchen Zusammenarbeit voneinander wissen.

Es wird eine Portletbörse aufgebaut, in der Eigenentwicklungen von den Hochschulen und Forschungseinrichtungen eingestellt werden können und die einen zentralen Einstiegspunkt für die Suche nach Portlets bietet. Die Idee dabei ist, durch die Spezialisierung auf eine bestimmte Technologie (hier Liferay) sicher zu stellen, dass die beschriebene Software bei allen Beteiligten mit vertretbarem Aufwand installiert werden kann. So ist in der Gruppe der Hochschulen, die Liferay einsetzen, ein Austausch von Portlets mit vertretbarem Aufwand möglich und wurde schon praktiziert. Aber auch andere Hochschulen profitieren von der Portletbörse: Hier findet man Projektideen und Ansprechpartner, die nun schon Erfahrungen mit dem Projekt und in der Umsetzung gewonnen haben.

Die Portletbörse soll Hochschulen ermöglichen sich einen Überblick zu verschaffen, welche Projekte in diesem Bereich bereits existieren. Jedes Projekt hat einen "Steckbrief", der die Projektidee und einen ersten Eindruck vermitteln soll. Ziel eines solchen Steckbriefs ist es, ein Portlet so weit zu beschreiben, dass eine interessierte Universität abschätzen kann, ob das beschriebene Portlet eine sinnvolle Erweiterung des eigenen Webauftritts darstellt. Die Portletbörse soll Hochschulen ermöglichen sich einen Überblick zu verschaffen, welche Projekte in diesem Bereich bereits existieren. Jedes Projekt hat einen „Steckbrief“, der die Projektidee und einen ersten Eindruck vermitteln soll. Ziel eines solchen Steckbriefs ist es, ein Portlet so weit zu beschreiben, dass eine interessierte Universität abschätzen kann, ob das beschriebene Portlet eine sinnvolle Erweiterung des eigenen Webauftritts darstellt.

Jeder Portlet-Steckbrief gibt darüber Auskunft, welche Infrastruktur für das Betreiben des Portlets zusätzlich benötigt wird. Bei vielen Projekten muss ein Liferay-Portal vorhanden sein, manche laufen aber auch in jedem beliebigen CMS (Content Management System). Oftmals lassen sich die Portlets aber auch an vielen anderen Stellen in vorhandene IT-Infrastruktur der Hochschulen integrieren. Dann werden eventuell ein LDAP-Server (Lightweight Directory Access Protocol), ein SSO (Singel-Sign-On/Off) oder eine Datenbank vorausgesetzt.

Möchten Sie auch Ihr Projekt in die Portletbörse einstellen? Dann schreiben Sie eine E-Mail mit einer kurzen Beschreibung an campussource@campussource.de.

Portlet Übersicht

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